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Piercing

Piercing: Die Kunst Löcher so durch die Haut zu stechen, daß Schmuck darin befestigt werden kann. Früher als Stammes- (oder Cliquen-) Zeichen getragen.

Heute symbolisiert es nicht nur eine Gruppenzugehörigkeit, sondern vielfach den Ausdruck von Individualität. Ein Piercing verrät viel über Dich, aber nicht alles!

Das Schmerzempfinden beim Piercen ist stark von der einzelnen Person abhängig. Fast alle Piercings benötigen keine Betäubung. In Deutschland dürfen subcutane Betäubungen nur Ärzte und Heilpraktiker durchführen! Der Einsatz von oberflächlich wirkenden Mitteln wie Eisspray oder Betäubungsspray/-gel haben keine Tiefenwirkung. Dennoch dämpfen sie spürbar die Wahrnehmung. In jenem Moment, in welchem ein Schmerz wahrgenommen wird, ist die Nadel durch die Haut. Übermäßige Anspannung und Angst können das Schmerzempfinden aber steigern.

Die Durchführung im Allgemeinen:

1. was soll wie gepierct werden?

2. Aufklärung und Beratung, Einverständnis

3.Desinfektion der Hautregion und Markierung der Ein- und Ausstichstellen

4. eventuelle Betäubung der Hautregion

5. Durchstechen der Haut mit einer Braunüle oder Bladeneedle

6. Einführen des Schmuckes

7. Abschließende Desinfektion des Wundbereiches

8. Verband des Wundbereiches

Habt mehr Furcht vor der Zeit nach dem Piercen als vor dem Piercen selbst: Wundschmerz und Brennen bei der Pflege sind unangenehmer und dauern einige Tage bis Wochen!

Übersicht der Risiken Pflege von Piercings